| Daten zur Stadtgeschichte | |
| 3./4. Jht. | Gründung durch die Alemannen |
| 7./9. Jht. | Fränkischer Reihenfriedhof unterhalb des Pfaffenbergs |
| 985 | Erste urkundliche Erwähnung: das Königsgut Eppingen kommt durch Schenkung Ottos III. an den Bischof Hilibald von Worms |
| 1188 | Eppingen als "burgum" (befestigter Ort) in staufischem Besitz |
| 1191/92 | Kaiser Heinrich VI. erhebt Eppingen zur Stadt |
| 1219 | Erste Erwähnung als "civitas" (=Stadt): Kaiser Friedrich II. verpfändet Eppingen dem Markgrafen Hermann von Baden |
| 1463 | Eppingen kommt an die Kurfürsten von der Pfalz (bis 1803) |
| 1469 - ca.1520 | Eppingen von der Kurpfalz an die Ritter von Gemmingen verpfändet |
| 1693 - 1697 | Das Hauptlager der deutschen Reichsarmee im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) befindet sich zwischen Eppingen und Stebbach |
| 1695 - 1697 | Der Feldherr der Reichstruppen Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden lässt zur Abwehr des französischen Heeres die Eppinger Linien errichten |
| 1803 | Eppingen kommt mit dem rechtsrheinischen Besitz der Kurpfalz an Baden |
| 1813 - 1924 | Eppingen Sitz eines badischen Bezirksamtes |
| 1973 | Im Zuge der Kreisreform wird Eppingen nach der Auflösung des Landkreises Sinsheim mit den Stadtteilen Adelshofen, Elsenz, Kleingartach, Mühlbach, Richen und Rohrbach dem Landkreis Heilbronn und damit dem Regierungspräsidium Stuttgart zugeordnet |